Dringender Appell für die Palästinenser im Flüchtlingslager Yarmouk in Syrien

Heute erreichte mich ein Appell aus Yarmouk bei Damaskus, der mich aus Äußerste beunruhigt. Yarmouk war ursprünglich ein Lager für 1948 und 1967 geflohene Palästinenser am Stadtrand von Damaskus, das sich mit der Zeit zu einer eigenen Stadt mit über 100.000 Einwohnern, ganz überwiegend Palästinensern, entwickelte. Von der syrischen Regierung geduldet, führten die Menschen ein einigermaßen normales Leben. Das änderte sich mit dem Beginn des Bürgerkrieges vor etwa drei Jahren, da ... weiterlesen

Ostermärsche für Frieden und gegen einen neuen Kalten Krieg!

Pressemitteilung des Bundesausschusses Friedensratschlag - Im Folgenden dokumentieren wir eine Pressemitteilung des Bundesausschusses Friedensratschlag zu den bevorstehenden Ostermärschen 2015.  Ostermärsche für Frieden und gegen einen neuen Kalten Krieg! Gegen Auslandseinsätze der Bundeswehr!   Gegen neuen Kalten Krieg! Ostermärsche der Friedensbewegung beginnen! Pressemitteilung des Bundesausschusses Friedensratschlag Kassel-Berlin, 27.03.2015 - Anlässlich der bevorstehenden ... weiterlesen

Petition: Keine Waffen nach Nahost!

Wir Bürgerinnen und Bürger protestieren gegen die militärische Zusammenarbeit der Bundesregierung mit den Ländern des Nahen Ostens. Wir sind in Sorge um die Sicherheit der Menschen in Palästina, Israel, Ägypten, Libanon, Syrien und Jordanien.  Waffenlieferungen und militärische Zusammenarbeit ermöglichen Besatzung und Krieg und stehen einer gerechten Friedenslösung im Wege. Der Deutsche Bundestag möge beschließen: Die Bundesregierung wird aufgefordert, den Handel mit Waffen, Rüstungsgütern ... weiterlesen

15 palästinensische Journalisten in israelischer Haft

In Palästina werden Journalisten festgenommen, inhaftiert und ermordet, die Pressemedien werden zerstört. Trotzdem verschweigen die Medien, die wirtschaftlichen und militärischen Interessen verbunden sind, die grausame Behandlung der Journalisten. Ein Bericht der Vereinigung der Radio- und TV-Stationen Palästinas hat darauf hingewiesen, dass sich 15 palästinensische Journalsten in israelischer Haft befinden, manche schon seit vielen Jahren. Ähnlich wie während der Militärjunta in Argentinien ... weiterlesen

Stellungnahmen bezüglich des Verbots der Nahost-Veranstaltungsreihe der VHS Neuss

Offener Brief vom Sprecherkreis von KoPI (Deutscher Koordinationskreis Palästina Israel) an den Bürgermeister der Stadt Neuss Herbert Napp --------------------------- Außerdem Stellungnahmen vom Verein Handala e. V. , dem Verein Flüchtlingskinder im Libanon e. V. und weitere ------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------ Am 26. Januar  wurde die Veranstaltungsreihe Nahost der VHS Neuss vom Bürgermeister der Stadt Neuss, ... weiterlesen

Keine Kriminalisierung des gewaltfreien Widerstands Palästinas! Freispruch für Abdallah Abu Rahmah!

Der AK Nahost Berlin, Mitgliedsorganisation im KoPI, unterstützt die Solidaritätskampagne Freispruch für Abdallah Abu Rahmah! der Internationalen Liga für Menschenrechte.   Protestwachen in Berlin von Montag, 2. Februar bis  Samstag, 7. Februar  ( Vortag der Gerichtsverhandlung über das Strafmaß) von 15:00 bis 16:00 Uhr an unterschiedlichen politisch einschlägigen oder öffentlichen zentralen Orten: Mo 2.02. Israelische Botschaft, Auguste-Viktoria-Str / Flinsberger Platz Di ... weiterlesen

Handala e.V.: Stellungnahme bezüglich des Verbots der VHS Veranstaltungsreihe Nahost in Neuss

Stellungnahme bzgl. des Verbots der VHS Veranstaltungsreihe Nahost in Neuss und der damit einhergehenden Diffamierung des Vereins Handala e.V.   In dieser Woche wurde die Veranstaltungsreihe Nahost der VHS Neuss vom Bürgermeister der Stadt Neuss, Herrn Herbert Napp (CDU), verboten. Der Fraktionsvorsitzende der Partei Die LINKE in Neuss geht sogar noch weiter und fordert den Rücktritt des VHS-Leiters. Auch unsere Ausstellung „Haft ohne Anklage“, die sich mit der von Israel praktizierten ... weiterlesen

RLS Naher Osten / Nordafrika: Wiederaufbau des Gazastreifens

Katja Hermann, Leiterin des Regionalbüros Palästina der Rosa-Luxemburg-Stiftung in Ramallah im Interview mit dem palästinensischen Ökonomen Omar Shaban, Direktor des palästinensischen Think Tanks «PalThink» in Gaza, Dezember 2014. (Foto Gaza 2014 / Katja Hermann)     Vollständiges Interview hier Siehe dazu auch Bericht von Who Profits, Newsletter February 2015, zu der im Interview aufgeführten Firma Nesher: Nesher Israel Cement Enterprises ... weiterlesen

Stuttgart: Entlarvt den JNF: Keine Unterstützung für die ethnische Säuberung in Palästina!

Hauptreferent auf dem Israelkongress am 8. Februar 2015 im Kursaal Bad Cannstatt - ein mutmaßlicher Kriegsverbrecher!   Die Geschichte des Jüdischen Nationalfonds (JNF) ist seit seiner Gründung verbunden mit der Vertreibung der einheimischen palästinensischen Bevölkerung. Wie die israelischen Historiker Benny Morris (The Birth of the Palestinian Refugee Problem, Cambridge, 2004), Ilan Pappe (Die ethnische Säuberung Palästinas, dt. Ausgabe 2007) sowie der Sozialwissenschaftler Uri ... weiterlesen

Realität in Gaza viel schlimmer als in den Medien dargestellt

Der Menschenrechtsbeauftragte der Bundesregierung Christoph Strässer ist gerade aus dem Gazastreifen zurückgekehrt und berichtet von der deprimierenden Situation. "Mein Eindruck ist, dass die Realität sich sehr viel schlimmer darstellt als das in den Medien berichtet wird. Schon die Einreise in den Gazastreifen ist gespenstisch. Über den Erez Grenzübergang erreicht man eine weitgehend zerstörte Stadt," erklärt er in einem Interview.  >>>  Die Bundesregierung kennt also die Lage ... weiterlesen