Stellungnahmen zu der Jerusalem-Entscheidung der USA

Im folgenden sind Stellungnahmen zu der US-Entscheidung vom 6.12.2017, die US-Botschaft nach Jerusalem zu verlegen, aufgelistet. Darunter finden sich Stellungnahmen von palästinensischer sowie israelischer Seite, deutschen und internationalen Nichtregierungsorganisationen, aus Regierungen,  Parteien, Parlamentsfraktionen und Parteistiftungen. Die Frage welche Konsequenzen die Menschen vor Ort, die internationale Zivilgesellschaft und andere Staaten daraus ziehen können, wird ebenfalls thematisiert. ... weiterlesen

Jerusalem Anerkennung durch US-Regierung

Zur Anerkennung Jerusalems als Hauptstadt des Staates Israel hat der SprecherInnenkreis von KoPI folgende Stellungnahme abgegeben: Presseerklärung                                                                    14. Dezember 2017 Die Entscheidung der US-Regierung, Jerusalem als Hauptstadt Israels anzuerkennen und dementsprechend die amerikanische Botschaft dorthin zu verlegen, zeigt einmal mehr, dass die US-Administration unter Trump sich nicht schert um Völkerrecht ... weiterlesen

Kein Diskussionsverbot für israelkritische Positionen in Frankfurt/Main!

Offener KoPI-Brief an die Stadtverordnetenversammlung der Stadt Frankfurt/Main:
Der Frankfurter Magistrat hat am 25.8.17 unter dem Titel „Antisemitismus keinen Raum geben“ einen Beschluss gefasst, den wir im Folgenden kritisch kommentieren, verbunden mit unserem Appell an das Frankfurter Stadtparlament, diese Position des Magistrats nicht zu übernehmen. Nach Beschluss des Magistrats sollen in Frankfurt am Main keinerlei Räumlichkeiten oder Flächen für BDS-Aktivitäten zur Verfügung gestellt werden und auch Zuschüsse sollen Vereinen oder Organisationen verwehrt werden, die die (Zitat) „antisemitischen Aktivitäten von BDS“ unterstützen. ... weiterlesen

Brief des SprecherInnenkreises an Kanzlerkandidat Martin Schulz

9. 2017 Sehr geehrter Herr Schulz, bei dem „TV-Duell“ mit Frau Merkel am 3. September ist uns folgender Satz von Ihnen aufgefallen: „Es gibt zum Beispiel junge Palästinenser, Männer, die zu uns kommen, die mit einem tief verwurzelten Antisemitismus erzogen worden sind, denen muss man in klaren Sätzen sagen: ‚In diesem Land hast Du nur dann einen Platz, wenn Du akzeptierst, dass Deutschland ein Land ist, das Israel schützt, dass das unsere Staatsräson ist.‘“ Diesen Satz antworteten ... weiterlesen

Stellungnahme der KoPI-Sprecher*innen zur Demonstration von Honestly concerned am 9. Juni 2017 in Frankfurt (KoPI-Konferenz, 9. & 10. Juni 2017)

  8. Juni 2017 Die Organisatoren der Kundgebung gegen die KoPI-Konferenz „50 Jahre israelische Besatzung“ ignorieren das Faktum der Okkupation von Westbank, Gaza, Ost-Jerusalem und der Golan-Höhen, indem  sie auf ein anderes Thema, (BDS, Boykott, Investitionsstopp und Sanktionen gegenüber Israel, bis dieses Völkerrecht einhält), als eine angeblich Antisemitismus-verdächtige Kampagne abzulenken versuchen. Das Thema der KoPI-Konferenz lautet ... weiterlesen

Solidarität mit Christoph Glanz, gegen die Zensur kritischer Meinungen zu Israel

Der Kopi-SprecherInnenkreis unterstützt die Aufrufe zur Solidarität mit dem Lehrer Christoph Glanz, der für sein Eintreten für die Menschenrechte der Palästinenser als Antisemit diffamiert wurde. Christoph Glanz hat sich nie antisemitisch geäußert – im Gegenteil, er hat sich immer eindeutig gegen Antisemitismus/Rassismus und für die Menschenrechte engagiert. Christoph kennt die israelische Gesellschaft gut und hat im Rahmen seines Zivildiensts anderthalb Jahre in Israel mit behinderten ... weiterlesen

Stellungnahmen bezüglich des Verbots der Nahost-Veranstaltungsreihe der VHS Neuss

Offener Brief vom Sprecherkreis von KoPI (Deutscher Koordinationskreis Palästina Israel) an den Bürgermeister der Stadt Neuss Herbert Napp --------------------------- Außerdem Stellungnahmen vom Verein Handala e. V. , dem Verein Flüchtlingskinder im Libanon e. V. und weitere ------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------ Am 26. Januar  wurde die Veranstaltungsreihe Nahost der VHS Neuss vom Bürgermeister der Stadt Neuss, ... weiterlesen

Ausladung von Gabi Weber bei der Canaan Konferenz: Brief an die Ministerin

Kurz vor Weihnachten fand mit erheblichen öffentlichen Zuschüssen eine Konferenz mit dem Namen Canaan Konferenz in Berlin statt. Laut Ankündigung versteht sie "sich als eine Plattform für den bi- und trilateralen Dialog von Frauen aus Palästina, Israel und Deutschland“. Bei dieser Konferenz wurde Gabi Weber vom Palästina Cafe Freiburg auf Druck des Bundesministeriums, wie wir erfuhren, in letzter Minute – als sie schon in Berlin gelandet war - ausgeladen. Zu diesem ungewöhnlichen Vorgang ... weiterlesen