Kurze Geschichte unseres Deutschen Koordinationskreis Palästina Israel – für ein Ende der Besatzung und für einen gerechten Frieden (KoPI)

Kurze Geschichte unseres Deutschen Koordinationskreis Palästina Israel – für ein Ende der Besatzung und für einen gerechten Frieden (KoPI) Seit 2004 existiert unser Bündnis aus Friedensorganisationen, palästinensischen und jüdischen Vereinigungen. Die Themen unserer Aktivitäten, der Konferenzen , Resolutionen und Kampagnen dieser nun über 20jährigen Arbeit spiegeln die Entwicklung des israelisch-palästinensischen Konflikts wie auch der deutschen Verwicklung wieder - bis hin zur aktuell ... weiterlesen

Sven Kühn von Burgsdorff, Berlins scheinheilige Empörung über Ben-Gvir

Dr. Sven Kühn von Burgsdorff ist Diplomat im Ruhestand und war von 2020 bis 2023 Offizieller Repräsentant der Europäischen Union für Palästina. Er nimmt die scheinheilige Empörung über Israels Rechtsaußen Ben-Gvir zum Anlass für eine Generalabrechnung mit der deutschen Israelpolitik. Eine brilliante Analyse. Es reicht nicht aus, rassistische und menschenverachtende Politiker wie Ben-Gvir und Bezalel Smotrich an den Pranger zu stellen. Die Sitzung des EU-Rates für Auswärtige Angelegenheiten ... weiterlesen

Angriff auf die Combatants for Peace

Am 14.8. haben gewalttätige Siedler Mitglieder der Combatants for Peace angegriffen, als diese Bewohnern von Beit Sahour zur Hilfe kamen. Der KoPI-Sprecherkreis hat deswegen einen Brief an Außenminister Wadepuhl und die Mitglieder des Auswärtigen Ausschusses des Bundestags geschrieben, den wir hier veröffentlichen. Sehr geehrte... mit Entsetzen haben wir wahrgenommen, dass gewalttätige Siedler am 14.8. Mitglieder der Combatants for Peace angegriffen haben. Die Combatants for Peace sind eine ... weiterlesen

pax christi: Bundesregierung trägt Mitverantwortung für Vertreibung, Tote und Verletzte in Palästina

Der Bundesvorstand der internationalen katholischen Friedensbewegung pax christi fordert die Bundesregierung auf, gegenüber der israelischen Regierung endlich Wirksames zur Beendigung der Gewalt gegenüber der palästinensischen Bevölkerung im Westjordanland, in Ostjerusalem und im Gaza-Streifen zu unternehmen und die Europäische Union in ihren Bestrebungen dazu nicht weiter zu blockieren. Sonst trägt sie eine schwere Mitverantwortung für jede weitere Vertreibung und jeden weiteren Toten und ... weiterlesen

pax christi: Infrastrukturzerstörung als Instrument der Vertreibung in Palästina

01. Jul 2026 pax christi fordert von Bundesregierung wirksame Maßnahmen, die die israelische Regierung zu Schadenersatz verpflichten, und zu einem Ende der völkerrechtswidrigen Besatzung führen Die Nahost-Kommission der internationalen katholischen Friedensbewegung pax christi fordert die Bundesregierung auf, wirksame Maßnahmen zu ergreifen, damit die israelische Regierung für die Zerstörung der mit internationalen, auch erheblichen deutschen Steuermitteln, geförderten öffentlichen und ... weiterlesen

Neuer Bericht von Amnesty International über ethnische Säuberungen

In einem neuen Bericht dokumentiert Amnesty International, wie israelische Behörden die Annexion des Westjordanlands durch eine staatlich gesteuerte Politik ethnischer Säuberung beschleunigen, die sich gegen palästinensische Gemeinschaften von Beduin*innen- und Hirt*innen im C-Gebiet des besetzten Westjordanlands richtet. In diesem Rahmen begehen sie das Verbrechen gegen die Menschlichkeit der Vertreibung und zwangsweisen Überführung. Das wichtigste in Kürze: Deutliche ... weiterlesen

Nakba-Tag: 15. Mai 2026

KoPI möchte auf die seit der Nakba von 1948 nicht endende Vertreibung und Entrechtung der Palästinenser und Palästinenserinnen hinweisen und fordert zu gemeinsamen Aktionen am 15. oder 16.5. auf. Hierfür haben wir einige Materialien zusammengestellt: - KoPI-Flyer zum Nakba-Tag - kurze Information zum Nakba-Tag - 75 Jahre Israel – 75 Jahre Vertreibung der Palästinenser und Palästinenserinnen (Nakba) - Der Plan Dalet zur Vertreibung der Palästinenser - Zitate von Zionisten, Zitate ... weiterlesen

Ausweitung der Todesstrafe in Israel: Offener Brief an die Bundesregierung und an den Bundestag

Die israelische Knesset hat am 30. März 2026 das seit langem diskutierte Gesetz zur Ausweitung der Todesstrafe verabschiedet. Dieses Gesetz, das die Todesstrafe de facto ausschließlich für Palästinenser*innen vorsieht, ist zutiefst diskriminierend. Das Gesetz verstößt gegen zahlreiche internationale Bestimmungen und Mindeststandards. Es ist ein Instrument des israelischen Systems der Apartheid. Deshalb wendet sich Amnesty International in Deutschland zusammen mit zehn weiteren Organisationen ... weiterlesen

Völkerrechtswidriger Angriff der USA und Israel auf Iran

Pressemitteilung der DPG vom 24.3. Die Deutsch-Palästinensische Gesellschaft (DPG) begrüßt die deutlichen Worte von Bundespräsident Frank-Walter Steinmeier zum Krieg gegen den Iran. Steinmeier bezeichnete den Angriff der USA und Israels als „politisch verhängnisvollen Fehler“ und als „völkerrechtswidrig“. Zudem forderte er Völkerrechtsbrüche klar zu benennen und sich außenpolitisch unabhängiger von den USA zu positionieren. Der Präsident der DPG, Nazih Musharbash, erklärt: ... weiterlesen

Protest gegen den völkerrechtswidrigen Angriff der USA und Israels auf den Iran

1. Stellungnahme von pax christi pax christi verurteilt Bombardierung des Iran 03. Mrz 2026 Der Bundesvorstand von pax christi verurteilt die Luftangriffe der USA und Israels gegen den Iran während laufender, ergebnisoffener Verhandlungen. Diese militärische Aggression ist ein völkerrechtswidriger Angriff auf einen souveränen Staat.  Auch Staatsoberhäupter, die schwerste Verbrechen begangen haben, sind vor den Internationalen Strafgerichtshof zu bringen und nicht extralegal hinzurichten. ... weiterlesen