Kurze Geschichte unseres Deutschen Koordinationskreis Palästina Israel – für ein Ende der Besatzung und für einen gerechten Frieden (KoPI)

Kurze Geschichte unseres Deutschen Koordinationskreis Palästina Israel – für ein Ende der Besatzung und für einen gerechten Frieden (KoPI)

Seit 2004 existiert unser Bündnis aus Friedensorganisationen, palästinensischen und jüdischen Vereinigungen. Die Themen unserer Aktivitäten, der Konferenzen , Resolutionen und Kampagnen dieser nun über 20jährigen Arbeit spiegeln die Entwicklung des israelisch-palästinensischen Konflikts wie auch der deutschen Verwicklung wieder – bis hin zur aktuell grauenhaften Eskalation in der Westbank und Gaza, die zur Anklage Israels vor dem Internationalen Gerichtshof wegen des Verdachts auf Völkermord geführt hat.
     Die Widerstände gegen unsere Friedens- und Solidaritätsarbeit waren und sind heftig, häufig gerade aus deutschen Regierungsorganen – angesichts der deutschen „Staatsraison“, mit der sich KoPI kritisch auseinandersetzt. KoPI erlebt dabei zunehmende Resonanz – auch aus Wissenschaft und Diplomatie – von letzteren verständlicherweise meist nach Ausscheiden aus dem aktiven Dienst.
   Ergänzend zum schon bestehenden Archiv auf unserer Website hier nun auch Dokumente aus KoPI-Konferenzen seit 2004. In der ersten Phase der Zusammenarbeit hieß der Koordinationskreis „Stoppt die Mauer in Palästina“, und sorgte bei unserer ersten Konferenz 2004 in Köln bereits für erheblichen Aufruhr.
Unsere wichtige Zusammenarbeit steht weiter vor einer sehr schwierigen, bedrückenden Situation – für die Planung des zukünftigen Weges kann es helfen, gelegentlich den bisher zurückgelegten Pfad zu betrachten.
   Einen Bericht über die Konferenz von 2017 in Frankfurt finden Sie hier.

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