SPD-Fraktion Osnabrück für offene Diskussionen und Meinungspluralismus

Pressemitteilung der SPD-Fraktion Osnabrück vom 20.02.2018
“Befremdliche Angriffe auf VHS sind zurückzuweisen!” – SPD-Fraktion für offene Diskussionen und Meinungspluralismus

„Mit Kopfschütteln nimmt die SPD-Fraktion im Rat der Stadt Osnabrück die Angriffe auf die von der VHS Osnabrück geplante Veranstaltung am kommenden Freitag – wie in der NOZ berichtet – zur Kenntnis. Gerade eine Einrichtung wie die Osnabrücker VHS, die durch ihre anerkannt hohe Qualität in der politischen Erwachsenenbildung bekannt ist, biete einen Raum für offenen Diskussionen- und Meinungspluralismus, den es auch und gerade in der Beurteilung des Israel-Palästina-Konfliktes geben muss“, erläutern Frank Henning, Vorsitzender der SPD-Ratsfraktion, und Heiko Schlatermund, kulturpolitischer Sprecher der Rats-SPD, in einer gemeinsamen Pressemitteilung.

Lesen Sie hier die vollständige Stellungnahme der SPD-Ratsfraktion Osnabrück

Hintergrund:

Vortragsverbot für Judith Bernstein in München

Seit Jahren bietet die Volkshochschule Osnabrück Angebote der Deutsch-Palästinensischen und der Deutsch-Israelischen Gesellschaften an. Die Zusammenarbeit ist bundesweit ein gutes Beispiel für eine kritische und sachliche Diskussion für einen gerechten Frieden für Israel und Palästina. An dieser Vorgehensweise wird trotz der angemeldeten Kritik fest gehalten (am 23.02.18 ist Judith Bernstein in der VHS Osnabrück). In München sieht die Situation anders aus. Dazu ein Artikel aus der Neuen Osnabrücker Zeitung:

Judith Bernstein spricht über Jerusalem – was sie in München nicht darf