Stuttgart: Entlarvt den JNF: Keine Unterstützung für die ethnische Säuberung in Palästina!

Hauptreferent auf dem Israelkongress am 8. Februar 2015 im Kursaal Bad Cannstatt – ein mutmaßlicher Kriegsverbrecher!

 

Die Geschichte des Jüdischen Nationalfonds (JNF) ist seit seiner Gründung verbunden mit der Vertreibung der einheimischen palästinensischen Bevölkerung.

Wie die israelischen Historiker Benny Morris (The Birth of the Palestinian Refugee Problem, Cambridge, 2004), Ilan Pappe (Die ethnische Säuberung Palästinas, dt. Ausgabe 2007) sowie der Sozialwissenschaftler Uri Davis (The Jewish National Fund, 1988) materialreich belegt haben, drängten die führenden Persönlichkeiten des JNF wie der ehemalige Vorsitzende der Landabteilung Yosef Weitz auf den so genannten „Transfer“ der arabischen Bevölkerung außer Landes, um deren Land in die Hand zu bekommen und eine ausschließlich jüdische Bevölkerung zu erreichen.>>>

Hier der vollständige offene Brief an den Zentralrat der Juden in Deutschland und den Vorstand der IRGW, sowie die Liste der unterzeichnenden Organisationen, zu denen auch der KoPI-Sprecherkreis gehört.

Beitragsfoto: Das arabische Dorf Suba wurde von einer israelischen Miliz im Juli 1948 zerstört. Die Einwohner wurden getötet oder vertrieben. Der JNF legt Wälder, Parks und Naturreservate auf Land an, von dem Palästinenser vertrieben wurden.

Hintergrund zum Jüdischen Nationalfonds (JNF)  >>>