Gewalt in Ost-Jerusalem: Israelischer Siedlungsbau, Vertreibung und Tote

Völkerrechtsverstösse in Ost-Jerusalem durch Siedlungsbau und Vertreibung von Palästinensern - Rechtwidriges Vorgehen Israels auf dem Al Aqsa Gelände  -  Provokationen israelischer Politiker  -  Am Rande einer neuen Intifada -  Aktuelle Artikel: Politikerprovokationen und Auto-Intifada  >>>  Rechtwidriges Vorgehen Israels auf dem Al Aqsa Gelände  >>>  Am Rande einer neuen Intifada  >>>  Eskalation mit Wucht und Wonne  >>>   Israel ... weiterlesen

Leserbrief zu einseitiger Berichterstattung im Deutschlandradio

5. 11. 2014 - Sehr geehrte Redaktion, vor wenigen Minuten habe ich in Ihren Nachrichten von den beiden Attentaten in Jerusalem gehört, bei denen Palästinenser mit ihren Autos Menschen angefahren haben. Sie wurden sofort von der Polizei erschossen, ein Behördenvertreter plädierte sofort für die Zerstörung der Häuser der beiden Attentäter. Nicht gehört habe ich im DR, dass in den letzten Wochen in Ost-Jerusalem und im Westjordanland Palästinenser von jüdischen Siedlern angefahren worden ... weiterlesen

Künstliche Wassernot: „Die Israelis versuchen, uns zu erpressen“

Über die künstliche Wassernot in Palästina - Interview mit dem Leiter der palästinensischen Wasserbehörde, SHADDAD ATTILI, 9. Juli  2014 -  Herr Attili, Sie sind Leiter der Wasserbehörde eines Landes, das viel Wasser und viel Regen hat, auch wenn das in Deutschland wenig bekannt ist. Dennoch sind Sie gezwungen, viel Wasser aus Israel zu importieren. Weshalb? Weil es uns nicht erlaubt ist, neue Brunnen zu bauen. Wir bekommen dieselbe Menge Wasser, die in der Vereinbarung von 1995 festgelegt ... weiterlesen

Primitive Rache: die Zerstörung palästinensischer Häuser als Strafmaßnahme

Jeff Halper, 30.10.2014 Israel stellt sich gerne als liberale westliche Demokratie dar, genaugenommen als einzige Demokratie im Nahen Osten. Was eine Demokratie kennzeichnet ist die Rechtsstaatlichkeit und diese ist Millionen von Palästinensern routinemäßig verwehrt, die seit 47 Jahren unter israelischer Kontrolle leben. Israels Politik der Hauszerstörungen – ungefähr 48 000 Häuser sind seit Beginn der Besatzung 1967 zerstört worden – ist eine zynische Beugung des Rechts für politische ... weiterlesen

Junge Palästinenser wollen ihr Land nicht mehr bearbeiten – aus Angst, von Siedlern getötet zu werden.

Die palästinensischen Oliven verfaulen im Schatten der jüdischen Siedlungen - Abu Mohamed, ein 70-j. Palästinenser, zeigt aus der Entfernung auf die mit Früchten beladenen Ölbäume, aber auch dieses Jahr wird er sie nicht ernten können, da zwischen ihm und seinen Bäumen eine jüdische Siedlung liegt.Seit rund um das palästinensische Dorf Al Janiya mit seinen 14.000 Einwohnern im besetzten Westjordanland sechs jüdische Siedlungen errichtet worden sind, gibt es regelmäßig Angriffe auf ... weiterlesen

Solidaritätsreise zur Olivenernte in Palästina

Dringender Aufruf!  IWPS (International Women`s Peace Service) organisiert in Zusammenarbeit mit dem österreichischen Versöhnungsbund von 6. bis 19. Oktober 2014 eine Informations- und Solidaritätsreise zur Olivenernte für Menschen über 21 Jahren. Wie jedes Jahr findet im Herbst die Olivenernte statt, die eine der wichtigsten Einkommensquellen der palästinensischen Landbevölkerung in der Westbank ist. Dabei begleiten internationale Aktivist_innen palästinensische Bäuer_innen, die vom ... weiterlesen