Nach Palästina und Israel reisen

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Palästina: Reise in die Zivilgesellschaft (taz) 2.-12.4. /22.5.-1.6. /22.10.-1.11.2017

Nablus - Ramallah - Jenin - Jericho -  Bethlehem - Hebron - Jerusalem Kooperationspartner dieser Reise: medico international Sie besuchen ein Theaterprojekt in Jenin (das "Freedom Theatre"), lernen zivilen Widerstand gegen die Mauer in einem Dorf kennen und unterhalten sich in Jerusalem, Bethlehem, Ramallah und anderen Orten mit Journalisten, Pädagogen, Kulturhistorikern und anderen Experten. Ziel ist es, selbst auf einer nur 11-tägigen Reise die Lebensrealität der Palästinenser aus verschiedenen ... weiterlesen

Weihnachtsbäume mit Bildern der 120 aktuell durch Israel in Jerusalem umgebrachten Palästinenser beschmückt

Fantastische Idee, die in den Medien verbreitet wurde und die  Zionisten verärgerte: Dieses Jahr haben die Christen Palästinas ihre Weihnachtsbäume mit Bildern der 120 palästinensischen Märtyrer, die in dem aktuellen Aufstand in  Jerusalem durch die israelische Okkupationsmacht umgebracht wurden, statt mit Weihnachtskugeln beschmückt. Dieses Bild hat große Aufmerksamkeit auf der  Welt erzielt, so dass es zum "rührendsten" Bild ernannt wurde. Der Baum wurde in der vergangenen Woche auf ... weiterlesen

Berlin, 30. 06. 2015: Miko Peled “The General’s Son, Journey of an Israeli in Palestine”

Wann: Dienstag, 30. Juni 2015 - 19:00 Uhr Wo: Bildungswerk Berlin der Heinrich-Böll-Stiftung Neue Adresse: Sebastianstraße 21 (zwischen U-Bahnhof Moritzplatz / Heinrich-Heine Straße) 10179 Berlin Veranstaltung des AK Nahost Berlin Mitgliedsorganisation im KoPI     Vortrag und Diskussion In seinem Buch “The General’s Son, Journey of an Israeli in Palestine” setzt sich Miko Peled mit den wichtigsten Narrativen des israelischen Staates auseinander, die heute noch zum Selbstverständnis ... weiterlesen

Berlin und weltweit: Al-Quds-Tag

Berlin, Alexander-Platz, 17. Juli –

Der Al-Quds-Tag ist ein Tag der Solidarität mit dem unterdrückten palästinensischen Volk, um es in seinem Kampf gegen das israelische Apartheidssystem zu unterstützen (Al-Quds ist das arabische Wort für Jerusalem). Darüber hinaus geht es um Solidarität mit allen unterdrückten Völkern.   >>> 

 

Bericht zu Jerusalem – 2014

Bericht zu Jerusalem - 2014 der EU-HoMs (EU-Missionsleiter der Mitgliedsstaaten) in deutscher Übersetzung - 2014 war eins der unruhigsten Jahre für Jerusalem seit dem Ende der zweiten Intifada. Während die  in diesem Bericht beschriebenen Tendenzen nicht neu sind, und das Thema der Berichte und Empfehlungen der EU HoMs jährlich waren, haben die Spannungen, das Misstrauen und die Gewalt, die die Entwicklungen der Stadt im Laufe der Jahre begleitet haben, extrem hohe Pegel erreicht. Immer ... weiterlesen

In Israel schockt nur jüdisches Blut

Gideon Levy - Das Töten von Palästinensern durch Soldaten oder Polizisten  erschreckt niemand in Israel. Die Propagandamaschine wird alles weiß waschen und die Medien sind ihr Sprachrohr. Es gab in Jerusalem (kürzlich) ein Massaker, bei dem 5 Israelis getötet wurden. Im vergangenen Sommer gab es einen Krieg im Gazastreifen mit 2200 getöteten Palästinensern, die meisten  waren Zivilisten. Das Massaker schockierte uns, der Krieg weniger. Massaker haben Schuldige, der Krieg nicht. Morde mit ... weiterlesen

»Verantwortlich für die Gewalt ist die Besatzung«

Gespräch mit Helga Baumgarten - Über den jüngsten Gaza-Krieg, den politischen Kampf der Palästinenser und Perspektiven für eine Zweistaatenlösung -   Frage: Ursprünglich wollten wir uns über die Hintergründe des letzten Gaza-Kriegs unterhalten. Unterdessen nimmt die Gewalt kein Ende. Im Internet ist ein aktuelles Video zu sehen, das zeigt, wie israelische Soldaten einen wehrlosen palästinensischen Jugendlichen erschießen. Siedler zündeten am 12.11. eine Moschee nahe Ramallah an. ... weiterlesen

Wilder Westen in Jerusalem

Der Aufruf der israelischen Behörden, die Bevölkerung solle sich bewaffnen, macht die Palästinenser im Land zu Freiwild - Kommentar Susanne Knaul, Tagesanzeiger, 19. 11. 2014  >>>  Schon bislang wurden viele Palästinenser von jüdischen Israelis - vorwiegend Siedlern - angegriffen. Dies führte auch bei Todesfolge oder schweren Verletzungen selten zur Anklage oder gar Verurteilung. Siehe dazu auch den Artikel ------> Junge Palästinenser wollen ihr Land nicht mehr bearbeiten ... weiterlesen