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10. bis 12. Mai 2013
Zweite Palästina-Solidaritätskonferenz des Palästinakomitees Stuttgart
Das Palästinakomitee Stuttgart veranstaltet vom 10. bis 12 Mai 2013 die zweite Palästina-Solidaritätskonferenz: "Die Menschen fordern den politischen Systemwechsel im historischen Palästina. Für einen gemeinsamen demokratischen Staat für alle seine Bürger"
Weitere Informationen (Programm, ReferentInnen, Anmeldung): www.palaestinakomitee-stuttgart.de |
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28.09.2012, Pressemitteilung, Flüchtlingskinder im Libanon e.V.
Namhafte Unterstützer für Palästina-Ausstellung gewonnen
Presse-Erklärung zur Wander-Ausstellung "Die Nakba – Flucht und Vertreibung der Palästinenser 1948"
48 namhafte Vertreter aus Wissenschaft, Politik, Kirchen, Medien und Kultur unterstützen jetzt die seit April 2008 durch die Bundesrepublik wandernde Ausstellung „Die Nakba – Flucht und Vertreibung der Palästinenser 1948". Der Verein Flüchtlingskinder im Libanon e.V. hat die Ausstellung erstellt, Konzeption und Umsetzung wurden vom Evangelischen Entwicklungsdienst und der Stiftung Entwicklungs-Zusammenarbeit des Landes Baden-Württemberg gefördert. ... Die Unterstützer wollen mit ihrer Erklärung insbesondere dem zunehmenden Widerstand gegen die Nakba-Ausstellung entgegentreten, der vor allem von deutschisraelischen und christlich-jüdischen Gesellschaften, jüdischen Gemeinden und aus Kreisen der Linken getragen wird. ...
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22.05.2012, pax christi
Obsttütenaktion "Besatzung schmeckt bitter"
Kaufverzicht für einen gerechten Frieden in Palästina und Israel
Mit der bundesweiten Aktion "Besatzung schmeckt bitter" möchte die Nahostkommission von pax christi Verbraucher/innen darauf aufmerksam machen, dass Obst und Gemüse mit der Ursprungsangabe "Israel" vielfach aus völkerrechtswidrigen Siedlungen stammt.
Infoblatt, Materialheft, Pressemitteilung auf der pax christi-Webseite: http://www.paxchristi.de/nahost.infos.2/... |
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30.03.2012
Globaler Marsch nach Jerusalem
"Am 30. März 2012 werden wir, von allen Kontinenten kommend, uns an der palästinensischen Grenze mit Jordanien und dem Libanon einfinden und uns zu einem friedlichen Marsch nach Jerusalem vereinigen. Auch in Ägypten, Galiläa, Gaza und Jerusalem sind Kundgebungen geplant.
Indem wir uns am Globalen Marsch nach Jerusalem beteiligen, treten wir ein für das Recht auf gemeinsame Selbstbestimmung der Bevölkerung und aller Religionsgemeinschaften in Jerusalem. Wir treten ein für das Recht auf Rückkehr aller Vertriebenen und ihrer Nachkommen - denn auf der Basis von Apartheid und Vertreibung ist weder Demokratie noch Selbstbestimmung möglich."
www.kopi-online.de/gmj2012/ (Archiv von www.jerusalem-marsch.de und www.jerusalem-marsch.ch) |
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26.03.2012, KoPI-Brief an Europa-Abgeordnete
Beratung im EP über das ACAA
Sehr geehrte Frau Abgeordnete, sehr geehrter Herr Abgeordneter,
in diesen Wochen wird im Ausschuss für Auswärtige Angelegenheiten und im Ausschuss für Internationalen Handel des EP über das Zusatzprotokoll zum EU-Israel Abkommen beraten. Seine Annahme würde israelischen Industrieprodukten den Zugang zum europäischen Markt gemäß einem einzigen Zertifizierungsverfahren erlauben und damit die Beziehungen Israels zur EU vertiefen. ...
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20.03.2012, KoPI-Pressemitteilung
KoPI dankt Sigmar Gabriel für seine klaren Worte zur Lage der Palästinenser in Hebron Kritik an israelischer Siedlungspolitik ist kein Antisemitismus
Die Abgeordneten des Deutschen Bundestages sollten sich ein Beispiel an der Offenheit und dem Mut der freien Meinungsäußerung von Sigmar Gabriel zur israelischen Siedlungspolitik nehmen.
Am 14.03.2012 hat der Vorsitzende der SPD Sigmar Gabriel über facebook mitgeteilt:
„Ich war gerade in Hebron. Das ist für Palästinenser ein rechtsfreier Raum. Das ist ein Apartheid-Regime, für das es keinerlei Rechtfertigung gibt.“ Und: „Ich halte die aktuelle Siedlungspolitik (Israels) für falsch. Ich halte die Verhältnisse in Hebron für unwürdig. Beides würde mich nicht so bewegen, wenn ich nicht ein Freund Israels wäre (um mal diesen pathetischen Begriff zu wählen). Wir tun weder uns noch unseren Freunden in Israel einen Gefallen, wenn wir unsere Kritik immer nur in diplomatischen Floskeln verstecken.“
Seit Jahren bemühen sich der ‚Deutsche Koordinationskreis Palästina Israel – für ein Ende der Besatzung und einen gerechten Frieden in Nahost’ (KoPI) sowie seine rund 40 Mitgliedsorganisationen, die Öffentlichkeit auf die Verletzungen der Menschenrechte und des humanitären Menschenrechts durch Israel und seine Demütigungen des palästinensischen Volkes aufmerksam zu machen.
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25.02.2012, KoPI-Pressemitteilung
Der ‚Deutsche Koordinationskreis Palästina Israel – für ein Ende der Besatzung und einen gerechten Frieden’ gratuliert Pfr. Dr. Mitri Raheb zum Deutschen Medienpreis.
Am 24. Februar 2012 wurde der Deutsche Medienpreis vier „leisen Friedensstiftern“ verliehen. Sie alle zeichnen sich durch ihren hervorragenden Einsatz für die Menschen aus. In der Begründung für die Preisverleihung an Pfr. Raheb heißt es, „Dr. Rahebs Wirken ist die Alternative zu Gewalt und Radikalisierung“. Der Pfarrer der lutherischen Weihnachtskirche in Bethlehem setzt auf Bildung, Dialog und Kenntnis des Narrativs des jeweils anderen. „Frieden auf Erden ist ein Auftrag“, ohne jedoch dass wir zu Friedensschwätzern werden.
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25.02.2012, KoPI-Pressemitteilung
Der ‚Deutsche Koordinationskreis Palästina Israel – für ein Ende der Besatzung und einen gerechten Frieden’ sendet der Palästinensischen Gemeinde Deutschland die besten Wünsche für eine erfolgreiche Mitgliederversammlung am 25. Februar 2012.
Die Palästinensische Gemeinde Deutschland ist ein aktives Mitglied unseres Netzwerks. Wir freuen uns mit ihr, dass ihr Einsatz für die nationalen Rechte des palästinensischen Volkes und das Rückkehrrecht der Flüchtlinge weithin Anerkennung findet. Dies findet besonderen Ausdruck in der Teilnahme eines Angehörigen der Generaldelegation und eines Vertreters des Exekutivkomitees der PLO an der Mitgliederversammlung.
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